Anton Gromow: «Mit Putins Regime kann man nicht " business as usual" zu führen»

Anton Gromow: «Mit Putins Regime kann man nicht " business as usual" zu führen»

Anton Gromow: «Mit Putins Regime kann man nicht “ business as usual“ zu führen»

Das Interview des Hauptredakteurs von "European Russians" Anton Gromows, bezüglich des II Forum von "Free Russia" in Vilnus, extra für RFA (International Frensh Agency).

Auf dem Forum nahmen sowohl die litauische Journalisten, die Korrespondenten von einigen westlichen Auflagen, als auch unabhängige russische Bloggers teil, die manchmal von westlichen russischsprachigen Zeitungen nachgedrückt werden, die nicht als loyal zum Kreml-Regime gezeigt werden wollen. Solche Auslagen werden immer stärker.


Insbesondere, es kam aus Riga nach Vilnius der Hauptredakteur von der Zeitschrift "European Russlands". Er erzählte, dass er die russische prowestliche Diaspora in Lettland präsentiert, und dass er in einer engen Verbindung mit solchen Russischen Staatsbürger steht, die die Ausbildung im Ausland bekommen, und die Zukunft ihres Staates als Integration in die europäischen und euroatlantischen Strukturen sehen.

Anton Gromow nahm auch bei der Forum "Free Russia" im Mai teil. Über die Bedeutung der aktuellen Veranstaltung reagierte er so:

„Ich glaube, die Hauptsache ist nicht das, dass sich auf der Bühne stattfindet, und auch nicht die Kommuniqué. Die Hauptsache ist, dass die Menschen miteinander kommunizieren. Die informelle Kontakte sind sehr wichtig. So können die Vertreter der russischen Emigration und die Menschen, die sich dafür interessieren, dass Russland einen Vertrauenswürdiger Partner und ein Teil von der europäischen und westlichen Gemeinschaft sein könnte, ein gemeinsames Verständnis mit denen finden, die das Forum "Free Russia" besuchen. Das sind, selbstverständlich, die Vertreter von der westlichen Presse, und von den Staatlichen Strukturen, z.B., aus Lettland und Litauen, und die Vertreter von diversen Fonds aus den USA.

Es ist sehr wichtig, weil nähmlich so man zum Dialog kommen kann. Und sonst, glaube ich, und hoffe, dass es zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen und Journalisten kommt, es wird etabliert die Zusammenarbeit in Richtung Korruption.
Ich denke, es wäre möglich, die Veranstaltungen in Europa, Nord- und Südamerika zu organisieren, wo es auch viele russische Emigranten gibt. Es kommt zur Verstärkung der Lobby und der Vertretern der vernünftigen russischen Organisationen.

So können wir den westlichen Partnern zeigen, dass es nicht möglich ist, mit Putin "business as usual" zu führen. Wir können objektiv erklären, dass wenn man mit Putin oder mit seinen Oligarchien handeln will, muss man dafür bereit sein, dass noch ein Flugzeug mit europäischen Staatsbürgern abgeschossen werden kann. Das ist sehr wichtig.„

Von den Anton Gromows genannten Vertreter der baltischen Staaten, nahm der Vorsitzende von Seim Vitautas Landsbergis beim Forum als Beobachter teil, die Erscheinung von denen mit großen Applause begrüßt wurde. Auch der Abgeordnete von Litauischer Regierung Emanuelis Zingeris war dabei, der kleinen Auftritt gehabt hat.

European Russians

Leave a Reply

Close